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Kann die Wissenschaft das Paradies erklären?

8. April 2010
Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Wissenschaft imstande sein wird, schließlich alles zu erklären – den alten Glauben des Menschen an die Existenz des Paradieses mit eingeschlossen. Ihre These ist einfach – es ist etwas, was im Gehirn des Menschen im Moment des Todes geschieht.

In einem Artikel, der im Jahr 2000 in der Zeitschrift «The Lancet» veröffentlicht wurde, ist die Rede davon, dass Menschen (ungefähr 9-18%), die auf der Schwelle des Todes standen, über ähnliche Nahtoderfahrungen gesprochen haben – dies waren Tunnel, Licht, Tore, Türen, außerleibliche Erlebnisse, Treffen mit Menschen, über die sie wußten oder gehört haben; sie fühlten die Nähe Gottes, - doch darauf, als sie zurückgekehrt waren, haben sie sich verändert.

Andrew Newberg, ein Dozent der radiologischen Abteilung der Universität von Pennsylvania, vermutet, dass das Phänomen «Tunnel» und «Licht» eine plausibele Erklärung haben könnte. Er behauptet, dass, wenn das Augenlicht erlischt, der Mensch aufhört, die Peripherieregionen [lat. peripheria – der Umlauf; peripher kann auch zweitrangig bedeuten] zu sehen. Das helle Licht kann der Mittelpunkt des abschaltenden Sehsystems sein.

Seit dem Ende der 1980-er haben die Wissenschaftler die Theorie ausgearbeitet, dass die Nahtoderfahrungen eine Art Schutzmechanismus sei, um Schäden bei Trauma zu vermeiden. Laut der Theorie soll das Gehirn chemische Schutzsubstanz produzieren, die auch Halluzinationen verursacht. Diese Theorie hatte ihren Erfolg, als die Wissenschaftler herausgefunden haben, dass alle Attribute der Nahtoderfahrungen – Wahrnehmung der Bewegung durch einen Tunnel, «außerleibliche Erlebnisse», religiöse Ehrfurcht, visuelle Halluzinationen – mittels einer starken Dosis Ketamin simuliert werden konnten.

Im Jahr 2000 verfasste der Psychiater Dr. Karl Jansen ein Buch: «Ketamine: Dreams and Realities», in dem eine durchgeführte Umfrage mit den Liebhabern dieser Droge [Schmerzmittel] veröffentlich wurde. Einer von diesen Liebhabern, ein gewisser K. U. berichtete folgendermaßen von seinem Rausch: «Ich tauchte in ein goldenes Licht ein. Ich stieg empor zum Licht und begann einen wortlose Unterhaltung mit dem Licht, das, so schien es mit, Gott gewesen ist».

Dante hat es ausdrucksvoller beschrieben, doch seine Erscheinungen sind zum Erstaunen diesen ähnlich, schreibt Lisa Miller (Newsweek), die Autorin des Buches: «Die alte Anziehungskraft des Lebens nach dem Tod».

Doch die Wissenschaftler können momentan keine Erklärung dafür geben, warum die Menschen, die eine Nahtoderfahrung im Zustand des klinischen Todes hatten, sich verändern, und das Erlebnis einen großen Einfluss auf ihr ganzes folgendes Leben nimmt.
 
http://www.inopressa.ru/
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