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Der Bulgarischen Kirche wurden die Reliquien des Heiligen Johannes des Täufers offiziell übergeben, die von den Archäologen in Sozopol aufgefunden worden sind

9. August 2010
Der Bulgarischen Orthodoxen Kirche wurde die Gebeine des Johannes des Täufers offiziell übergeben. Die Überreste des Heiligen sind von den Archäologen auf der Insel des Heiligen Iwan („Sweti Iwan“) im Gebiet der Stadt Sozopol aufgefunden worden. In der Stadt Sozopol fand heute eine Prozession statt, die der Metropolit von Sliwensk Ioanikij anführte. Im Laufe der Prozession wurden die Gebeine des Heiligen Johannes des Täufers aus dem Stadtmuseum für Archäologie in die Kirche des Heiligen Georgs überführt, wo eine Liturgie vollzogen worden ist.

Zu den Zeugen dieses feierlichen Ereignisses wurden viele Hunderte Stadtbewohner und zahlreiche Touristen. Die Reliquien des Johannes des Täufers werden sich in der Kirche des Heiligen Georgs solange befinden, bis die Restauration der Kirche der Heiligen Apostelgleichen Kyrill und Method vollendet sein wird.

Das Reliquiar, in welchem die Gebeine des Heiligen Johannes aufgefunden worden sind, wurde von dem Expeditionsprofessor Kasimira Popkonstantinova am 28. Juli auf der Insel des Heiligen Iwan entdeckt. In dem Marmorreliquiar fanden sich ein Teil der Hand, Schädelknochen und ein Zahn. Die Archäologen sind überzeugt, dass die Reliquien dem Heiligen Johannes dem Täufer gehören. Die Authentizität beweist das Datum der Eingrabung – V. Jhr., und die Tatsache, dass die Gebeine, gemäß der Tradition, sich unter dem Altarstein befanden.

„Wir sind der festen Meinung, dass nach der Auffindung der Reliquien des Heiligen Johannes des Täufers unsere Stadt Sozopol zum zweiten Jerusalem für die Pilger wird“, - äußerte sich der Exdirektor des Nationalen Geschichtsmuseums, der jetzige Minister Professor Boshidar Dimitrow. Er bestätigte, dass in naher Zukunft eine anthropologische Analyse der Reliquien stattfinden wird.

Die Wissenschaftler kamen zu der Schlussfolgerung, dass das Kloster des Johannes des Vorläufers und die Kirche, die sich auf der Insel des „Sweti Iwan“ befanden, zu ihrer Zeit zu einen der größten orthodoxen Zentren gehörten. Nach der Überlieferung soll das Kloster von dem Heiligen Andreas gegründet worden sein, der das Christentum entlang der Küste des Schwarzen Meeres verkündigte.

Die Ausgrabungen auf der Insel laufen bereits das dritte Jahr. In dieser Zeit wurden zwei Klosterkirchen entdeckt und ein Zentrum für das Abschreiben der Bücher, der in der Zeit von 1263 bis 1629 fortbestand.
 
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