Goldener Fonds
Leserkommentare rss

Theologie > Apologetik (Fundamentaltheologie)

Die komfortable Orthodoxie

„Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“ (Mt 5,48) – hat Christus gesagt. Wo kommt aber das Gefühl her, dass wir häufig eher nicht die innerliche, sondern die äußerliche Vollkommenheit anstreben, uns also bemühen, die Regeln zu beachten, die es uns ermöglichen, uns so zu fühlen, als ob wir die höchste Pflicht erfüllt hätten und schon deshalb Christen heißen dürfen? Stimmt es, dass es ausreicht, sonntagmorgens aufzustehen, um zur Liturgie zu gehen, zu fasten und die Gebetsregel zu lesen, und dann wäre alles gut? Ist unser Glauben nicht etwa zu gemütlich geworden, so dass wir es vermeiden, uns einmal mehr anzustrengen und Vollkommenheit anzustreben? Über diese nicht gerade einfachen Themen sprechen wir mit Erzpriester Pavel Velikanov, Dekan des St.-Paraskeva-Metochions der St.-Sergius-Dreiheitslavra und Hauptredakteur des Portals „Bogoslov.Ru“. Ausführlicher... 21. Februar 2014
добавить на Яндекс добавить на Яндекс